07.02.2020
ACADEMIE FREU DICH GESUND
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Bei Beginn des Frühjahrs sind regelmäßig die Pollen-Allergiker gepeinigt! Vorreiter der Frühblüher sind, zusammen mit Birken und Erlen, die Haselnussblüten. Die lustigen Würstchen schicken ihre Pollen in die Welt hinaus! Aber was ist eigentlich eine Haselpollen-Allergie? Welche Symptome treten auf und was kann bei einer allergischen Reaktion helfen. Die Pollensaison überdauert meist das gesamte Frühjahr. Bei einem milden Winter, wie es heuer der Fall war, beginnt der Pollenflug bereits im Februar! Erst ab Mai kann Entwarnung gegeben werden und die Betroffenen können aufatmen.  Was passiert bei einer Haselpollenallergie? Die kleinen Pollen sprechen unser Immunsystem an. Die Körperabwehr erkennt die Pollen der Hasel als Angreifer und reagiert mit Abwehr. Es bildet Abwehrstoffe, die dann die typischen Symptome einer Allergie im Körper hervorrufen.  Der Haselnussbaum kann bis zu 15 Meter hoch wachsen, es gibt aber auch kleinere Haselnusssträucher. Die Haselnussgewächse sind in Deutschland und den angrenzenden Ländern sehr weit verbreitet und somit können sich die Pollen hier gut ausbreiten. Wenn die Hasel-Blüte beginnt, schwirren die Pollen überall in der Luft, dringen durch jede Ritze  und setzten sich auch überall nieder.  Wie kannst Du Dich vor den Hasel-Pollen schützen? Einen 100 %igen Schutz vor Pollen gibt es nicht, da sie über die Luft verbreitet werden, dringen die Pollen auch in unsere Häuser und in unsere Schlafräume ein, sie legen sich auf unser Betten und wenn wir uns dann gemütlich hineinkuscheln, bekommen wir gleich eine Ladung Pollen ab. Um dem entgegenzuwirken, kannst Du Pollenschutzgitter an Fenster und Türen anbringen. Sie können so das Eindringen von Pollen ins Haus weitgehend reduzieren. Regelmäßiges Staubsaugen von Boden, Couch und Teppiche, mit  einem für Allergiker geeigneten Staubsauger und das Aufstellen von Luftreinigern kann ebenfalls helfen. Ebenfalls kann es hilfreich sein, nach einem Aufenthalt im Freien zu duschen und die Kleidung zu wechseln und zu waschen, damit die Pollen nicht im Haus verteilt werden.  Unsere Haut, Augen und Atemwege sind diesen kleinen Pollen eigentlich  unvermeidlich ausgesetzt, sodass bei jedem Kontakt eine allergische Reaktion auftreten kann. Besonders auf die Gruppe der Birkengewächse sind viele Menschen allergisch.  Symptome einer Haselpollen-Allergie Die verschiedenen Pollenallergien zeigen meist ähnliche Symptome. Die Allergene der Haselpollen sind jedoch sehr reizend und können Allergikern erheblich zusetzen. wie - Juckreiz und Brennen der Augen, was gerötete und tränende Augen verursachen kann. - Reizung und Anschwellen der Schleimhäute, z.B. der Nasenschleimhaut mit vermehrter Produktion des Nasensekretes      Niesen und Verstopfen der Nase  - Reizung der Atemwege mit Husten und Atemnot, das kann bis zum Allergischem Asthma gehen. - Reizung der Haut mit Juckreiz und Rötungen, bis hin zu Schwellungen und Pusteln, die dann auch mit Brennen und     Schmerzen verbunden sein können. - Reizung der Mund - und Rachenschleimhäute mit Beeinträchtigung von Geruchs- und Geschmackssinn Wenn Du diese Symptome feststellst, empfehle ich Dir einen Arzt-Besuch, dort kann dann geprüft werden, ob es sich wirklich um eine Haselpollen-Allergie handelt und ob vielleicht noch weitere Allergien bestehen. Was kann bei Haselpollen-Allergie helfen? Wurde eine Allergie auf Haselpollen festgestellt, verschreibt der Arzt meist Antiallergika (Tropfen oder Tabletten). Diese Medikamente behandeln allerdings lediglich die Symptome, indem sie u. a. auf das Immunsystem einwirken. Die Pollen-Allergie bleibt jedoch bestehen. Um Allergien langfristig zu heilen, kann eine Hyposensibilisierung weiter helfen. Hier wird das Immunsystem, regelmäßig und mit kleinen Mengen des Allergens konfrontiert, so dass sich die Körperabwehr daran gewöhnt und nicht mehr als Angreifer erkennt. Ich wünsche Dir viel Freude an den ersten Frühjahrs-Blüten und allen Allergikern eine weitgehend beschwerdefreie Zeit! Herzliche Freu-Dich-Gesund-Grüße Deine Gisela
30.01.2020
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Wer sich gesund ernähren will, muss auf Kalorien, Cholesterin und versteckte Fette achten? Stimmt das? - Wer es zu streng mit dem Weglassen nimmt, tut sich selbst und seinem Wohlbefinden nichts Gutes! Zuwenig aufgenommene Kalorien z. B. signalisieren dem Körper einen Notstand und er wird sich bei jeder Gelegenheit "Reserven" anlegen. Das völlige Weglassen von Fetten und Ölen wäre ebenfalls garnicht gesund. Der Körper kann nämlich bestimmte Vitamine erst aufnehmen, wenn gerade diese Fette und Öle zur Verfügung stehen. Vielleicht sollten wir die alten Paradigmen einfach mal über Bord werfen und uns mehr auf unser Bauchgefühl konzentrieren! Hier erhältst Du 3 Tipps für ein gesundes Schlemmen: Schlemm Dich gesund Tipp 1: - Nehme Dir Zeit beim Einkaufen! Stress und Hektik führt zu schnellen unüberlegten Fehleinkäufen. - Informiere Dich über die Herkunft deiner Lebensmittel. Das gibt dir ein gutes Gefühl beim Kauf und später beim Verzehr. - Lese die Inhaltsstoffe deiner Nahrungsmittel und überlege, ob Du das alles wirklich zu Dir nehmen möchtest! Vielleicht gibt es ja eine Alternative, die Dir ein besseres Bauchgefühl gibt. Schlemm dich gesund Tipp 2: - Bringe nach Möglichkeit Frisches auf den Tisch! Vorbehandelte Lebensmittel, gekocht, konserviert oder anderweitig verarbeitet haben, wenn überhaupt, nur noch einen reduzierten Vitamin- und Mineraliengehalt. - Gönn Dir Abwechslung! Schon ein oder zwei andere Zutaten geben Deinem Essen den Flair des Neuen. Auch die Art der Zubereitung kann variieren - und schon hast Du den New-Kick! Du kannst auch bei kleinen Änderungen deiner Essgewohnheiten eine tolle Wohlfühl-Wirkung erzielen. Schlemm dich gesund Tipp 2: - Lass Dir Zeit beim Zubereiten der Speisen. Schon jetzt stellt sich dein Verdauungssystem auf die Nahrungsaufnahme ein. So kannst du späteres Völlegefühl und Blähungen vermeiden. Das Gleiche gilt für das Essen selbst: Mache aus deinem Essplatz einen Wohlfühl-Platz! Schone nicht das gute Geschirr! Hole es jetzt heraus aus dem Schrank und richte dein Essen wie ein Festmahl an! Du wirst staunen um wieviel besser dir deine Mahlzeit schmecken und bekommen wird. Ganz davon abgesehen, dass eine gute Portion Selbstachtung und Selbstliebe ganz nebenbei auch mit aufgenommen wird. Lass es Dir schmecken und schlemm Dich gesund, Deine Gisela
19.01.2020
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Chilis scharf und gesund! Die kleinen roten Feuerteufel wirken direkt auf unser Schleimhäute, aber sie regen dort nicht nur bei direkten Kontakt in Mund und Rachen die Durchblutung an, was wir dann als je nach Empfinden als mehr oder weniger starkes Brennen auf der Zunge und im Mund- und Rachenraum wahrnehmen. Sie heizen auch durch das darin enthaltene Capsaicin dem gesamten Körper ordentlich ein. Im wahrsten Sinne des Wortes, deshalb wirken sie auch hervorragend gegen kalte Füße. Die feurigen Chillischoten wirken bei Erkältungen schleimlösend, da die Früchtchen auch auf die Schleimhäute der Atemwege einwirken.  Die frischen Chillischoten sind auch gesund, denn sie enthalten Mineralien wie Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink, sowie Vitamine, wie B1, B6. Generell wirken die kleinen roten Schoten anregend, stimmungsaufhellend und könne auch eine erotisierende Wirkung zeigen. Doch gehen wir nochmal zurück in den Mund, dort regen die Chilis nämlich auch den Speichelfluss an, dies hat ganz nebenbei auch noch eine positive Einwirkung auf unsere Verdauung. Zudem regt das Capsaicin den Stoffwechsel an, somit erhöht sich der Kalorienverbrauch des Körpers, gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Verbrennung beim Essen so richtig schön in Gang kommt, was sich dann auch positiv auf die Gewichtszunahme auswirkt, gleichzeitig unterstützt Capsaicin die Aufspaltung im Darm und senkt das schlechte Cholesterin LDL, das sich gerne in den Blutgefäßen ablagert und dadurch zu Verstopfungen führen kann, was wiederum das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.  Durch die Einwirkung auf die Magenschleimhaut, sollten Menschen mit empfindlichem Magen, speziell bei Neigung zu Sodbrennen, Chilis nur in ganz kleinen Mengen verzehren. Dies wird auch bei Menschen mit Darmproblemen, wie Morbus Crohn, Colitis Ulzerosa oder Reizdarmsydtrom empfohlen. In kleinen Mengen kann die Einwirkung von Chilli auf die Magen- und Darmschleimhaut eine positive Wirkung haben, dies ist jedoch bei bekannten Problemen sehr vorsichtig auszuprobieren. Hier gilt die Regel, weniger ist mehr. Dies gilt auch für Menschen mit empfindlichen oder entzündlichen Schleimhäuten. Kinder sollten generell keine scharfen Speisen bekommen.  Generell sagt man Chilli eine appetitzügelnde, immunstärkende, antioxidative, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung nach. Die Schoten sollen auch eine positive Auswirkung auf chronischen Entzündungskrankheiten, wie Arthritis haben und es zeigen sich wohl auch in der Krebsheilung positive Resonanzen.  Somit zeigt sich die Chillischote als eine wahre Wunderschote in punkto Gesundheit, Prävention und vielleicht auch Heilung. Auch lokal aufgetragen in Form von Salben und Pflastern wirkt die Heilpflanze, wie oben bereits erwähnt, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und schmerzlindernd, somit kann auch eine positive Wirkung bei Verspannungen, Muskelschmerzen oder Prellungen erzielt werden. Fazit: Chilli kann in verschiedenen gesundheitlichen Bereichen eine positive Wirkung haben, die scharfe Frucht sollte allerdings eher in kleinen Mengen verzehrt werden und ersetzt auch keine notwendigen Medikamente. Ich empfehle dir, durch die sehr vielseitige präventive Eignung der Chillifrucht, deine Ernährung ab und zu mit frischem Chilli zu toppen. 
15.01.2020
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Du hast zu Rauchen aufgehört, weil Du die Gesundheit Deines Körpers nicht gefährten möchtest? Stress, ja natürlich hast Du Stress, das hat doch heutzutage jeder, oder?! Doch ... Wer ständig auf Hochtouren lebt, hat ein ähnliches Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt wie Raucher. Auslöser ist der kleine Mandelkern im Gehirn. Wusstest Du, dass sich ganz ohne Keime und sonstige auslösende Faktoren „nur“ allein durch Stress Entzündungsherde im Körper entwickeln und ausbreiten können? Stress betrifft doch vor allem das Nervensystem. Ja, das ist die weitverbreitete Meinung, doch stimmt das wirklich? Natürlich beeinträchtigt Stress in erster Linie unsere Nerven. Allerdings wird dann meist doch der gesamte Organismus in Mitleidenschaft gezogen. Ärzte bestätigen, dass bei Dauerstress, die Blutgefäße eher dichtmachen weil die Adern stärker verhärtet und somit weniger durchlässig sind oder es kommt zu Schlaganfall oder Herzbeschwerden, wie Angina Pectoris oder Herzinfarkt. Durch den bei Ärger, Angst oder sonstigen Stress besonders aktiven Mandelkern, einem Nervengeflecht im Gehirn, gehen vermehrt Impulse aus, die die Produktion von Leukozyten, also weiße Blutkörperchen und anderer Entzündungsstoffe im Körper erhöhen. Geschieht das über längere Zeit, kann es neben den o.g. Gefäßentzündungen auch zu anderen chronischen Entzündungen, wie Morbus Crohn oder Colitis Ulzerosa kommen. Beides sind in unseren Regionen weitverbreitete chronische Entzündungen des Darmes, die die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigen. Gerade im Zeitalter des Internets setzen sich viele Menschen selbst unter Druck. Neben den Anforderungen im Job, geht der Stress in der Freizeit weiter. Durch den Social Media - "Wer ist besser"-Konkurrenzkampf in Facebook, Instagram etc.. Hier wird das tolle Leben von den Internet-Freunden reflektiert und wer nicht auf der Hut ist, tappt in die Falle, des „Nichtgenügens“. Dies erzeugt negative Stresssituationen, die meist nicht durch unmittelbares Handeln beseitigt werden können. Ebenfalls trägt die permanente Erreichbarkeit durch das Handy zu einem erhöhten Stressfaktor bei. WhatsApp lässt grüßen! Unzufriedenheit bis hin zu depressiven Stimmungen beinträchtigen nicht nur unsere gute Laune und unsere mentale Gesundheit, sondern ganz enorm auch unserer körperliches Wohlbefinden. Studien bestätigen, dass psychische Belastungen sehr oft auch den Magen- Darmtrakt erheblich beeinträchtigen. Stressreduktion unterstützt die Gesundheit von Psyche und Körper Wer dies bewusst zu Kenntnis nimmt, kann dem negativen Disstress ganz gezielt entgegenwirken. Wer sich selbst während des Tages AUSZEITEN von Handy, Computer oder iPad gönnt und durch entspannende Aktivitäten, wie ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft oder ein paar Minuten einfach die Beine hoch legen und die Augen zumachen, sorgt nicht nur für neue energiereiche mentale Frische im Kopf, sondern auch für Entspannung im ganzen Organismus, was sich dann wiederum positiv auf die gesamte Gesundheit auswirkt.
09.01.2020
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Kollath-Tabelle In seinem Buch DIE ORDNUNG UNSERER NAHRUNG stellt uns der Autor Prof. Dr. Werner Kollath eine Tabelle zur Verfügung, die uns einen hervorragenden Überblick über die verschiedenen Nahrungs- und Lebensmittel gibt. Es werden verschiedene Kategorien aufgezeigt, die durch die Behandlung der Produkte unterschieden werden: Lebensmittel natürlich/unbehandelt, mechanisch und fermentativ verändert, sowie Nahrungsmittel, die erhitzt, konserviert oder präpariert wurden, sie machen uns zwar satt, sind aber im Grunde genommen zur Erhaltung unserer Gesundheit nicht ausreichend. Merke: 👍👍👍 sehr empfehlenswert Lebensmittel, die natürlich, mechanisch oder fermentativ verändert wurden gelten als sehr empfehlenswert. 👍👍 noch empfehlenswert Nahrungsmittel, die lediglich erhitzt wurden, können noch als empfehlenswert eingestuft werden,  👍 bedingt empfehlenswert konservierte Nahrungsmittel sind als bedingt empfehlenswert anzusehen und die  👎 nicht mehr empfehlenswert präparierten Nahrungsmittel gelten als nicht mehr empfehlenswert. Hier einige Lebens- und Nahrungsmittel und Getränke eingeteilt nach den o. g. Kriterien: 👍👍👍 Natürliche pflanzliche Lebensmittel: Nüsse: z.B. Wal-, Hasel-, Kokosnuss, Mandeln Ölfrüchte: z.B. Oliven, Sesam, Leinsaat, Sonnenblumenkerne Getreide: z.B. Weizen, Roggen, Gerste, Reis, Hirse, gekeimtes Getreide Gemüsefrüchte: z.B. Tomate, Gurke, Kürbis, Melone, Paprika Obst: z.B. Beeren-, Kern-, Steinobst, Südfrüchte, Trauben Gemüse: z.B. Keim-, Frucht-, Blüten-, Stengel-, Wurzel-, Knollen-, Zwiebel-, Blattgemüse Würzkräuter: z.B. Petersilie, Schnittlauch, Kresse 👍👍👍 Natürliche tierische Lebensmittel Rohmilch, rohe Eier, (rohes Fleisch) 👍👍👍 Natürliche Getränke Natur-Quellwasser von der Quelle, Mineralwasser von der Quelle 👍👍👍 Mechanisch veränderte pflanzliche Lebensmittel Geriebene Nüsse Naturbelassene kaltgepresste Öle Gemahlenes Getreide als Vollkornschrot oder Vollkornmehl, unerhitzt Geschnittene Gemüsesalate Zerkleinertes Obst Rohmarmelade Naturtrübe Säfte aus rohem Obst und Gemüse Zerkleinerte Gemüsesalate Unblanchierte Tiefkühlkost (Obst, Gemüse und Kräuter) Geschnittene Kräuter 👍👍👍 Mechanisch veränderte tierische Lebensmittel Rohmilch-Butter, Rohmilch-Sahne 👍👍👍 Mechanisch veränderte Getränke Leitungswasser ohne chemische Zusätze 👍👍👍 Fermentativ veränderte pflanzliche Lebensmittel  Mitwirkung der Eigenfermente, Hefen, Bakterien Unerhitzte Breie aus Vollkornschrot oder Vollkornmehl (Frischkornbrei) Gärsäfte: z.B. Most, aus Trauben, Äpfel, Birnen Gärgemüse: z.B. Sauerkraut, Milchsaure Gurken, saure Bohnen, Sojasauce, Tamara 👍👍👍 Fermentativ veränderte tierische Lebensmittel Sauermilch (unerhitzt), Rohmilch-Käse, Rohmilch-Quark 👍👍👍 Fermentativ veränderte Getränke Gärgetränke: z.B. Wein und Bier ohne chemische Zusatzstoffe 👍👍 Erhitzte pflanzliche Nahrungsmittel Gebäcke aus Vollkornmehlen: z.B. Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Vollkornkuchen Gekochte Gerichte aus Vollkorn: z.B. Vollkornnudeln, Vollreis, Hirse, Buchweizen, Mais Vollkorngetreideflocken: z.B. Hafer-, Gerste-, Hirseflocken Gekochte Hülsenfrüchte: z.B. Linsen, Erbsen, Bohnen, geröstete Erdnüsse, geröstete Esskastanien Gekochte Kartoffeln, Pilze, Artischocken Gemüsegerichte Gekochtes Obst: z.B. Kompott, Mus ohne Fabrikzucker 👍👍 Erhitzte tierische Lebensmittel Fleisch, Fisch, Eier (gekocht oder gebratenen), pasteurisierte oder gekochte Milch, Produkte daraus: z.B. Butter, Sahne, Käse, Quark 👎 Erhitzte Getränke Gekochter Tee, Getreidekaffee, Gemüsebrühe, Mineralwasser und Heilquellen in Flaschen 👍  Konservierte pflanzliche Nahrungsmittel Dauerbackwaren: z.B. Knäckebrot, Zwieback Vollkornbrot in Dosen oder durch Chemikalien haltbar gemacht, Fertigmüsli Obstkonserven, eingemachtes Obst Marmeladen mit Fabrikzucker Obst- und Gemüsesäfte in Flaschen und Dosen Trockenobst, erhitzt, geschwefelt Gemüsekonserven in Dosen und Gläsern (Baby- und Kleinkindkost) Salate, durch Chemikalien haltbar gemacht 👍  Konservierte tierische Nahrungsmittel Fleischkonserven, Wurstkonserven, Fischkonserven, H-Milch, H-Sahne, Kondensmilch konservierte Getränke Leitungswasser, Wein und Bier mit chemischen Zusatzstoffen, Kunstwein, Liköre, Dosenbier 👎 Präparierte Pflanzliche Nahrungsmittel  Kunstfette: z.B. Margarine, chemisch gewonnene Öle, Kokosfett Stärkemehl, Auszugsmehl: z.B. Weizen-, Roggenmehl Produkte aus Auszugsmehl: z.B. Weißbrot, Schwarzbrot, Nudeln, Grieß, Reis, Fertigsuppen, -saucen und -salatsaucen Fabrikzucker: z.B. weißer Haushaltszucker, brauner, Frucht-, Trauben-, Milch-, Malzzucker Schokolade, Konfekt, Süßigkeiten Produkte aus Auszugsmehl und Fabrikzucker: z.B. Kuchen, Torten Produkte aus Sojabohnen: z.B. Sojamilch, Sojakäse, Sojafleisch, Sojawurst Künstliche Aromastoffe, Vitamine, Fermente, Nährstoffe 👎 Präparierte tierische Nahrungsmittel Milchpulver, Trockenmilch, Trocken-Ei 👎 Präparierte Getränke Künstliche Mineralwasser, Branntwein, Limonaden, Frucht- und Colagetränke in Flaschen, Dosen und Beuteln Tabelle nach www.vegan-online.de, modifiziert und ergänzt von Gisela Bauer.
08.01.2020
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FRÜHSTÜCKEN ODER NICHT FRÜHSTÜCKEN? DAS IST OFT DIE FRAGE. Hier kursieren die unterschiedlichsten Meinungen. Weit verbreitet ist die Annahme, dass durch das Auslassen des Frühstücks Kalorien eingespart werden können. Dies wird in der heutigen Zeit durch das weitverbreitete Intervall-Fasten untermauert. Tatsächlich zeigen Studien, dass Menschen mit einem regelmäßigen Ess-Verhalten, ein geringeres Risiko haben an Adipositas, also Fettleibigkeit und an chronischen Krankheiten zu erkranken. Generell ist allerdings auch festzustellen, dass sie meist auch allgemein gesünder leben. Menschen die sich morgens die Zeit für ein gesundes Frühstück nehmen haben ihren Lifestyle einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bereits angepasst. Hier spielt das Gesamtkonzept, wie Zeitplanung, Lebenseinstellung und Gedanken eine entscheidende Rolle. Menschen die morgens schon mit Hektik den Tag beginnen, werden nicht die Muse für die Zubereitung eines ausgewogenen Frühstücks haben. Natürlich ist das Frühstück am Morgen kein Muss. Wir empfehlen dennoch sich am Morgen, vor dem Start in den Tag, eine kleine Auszeit zu nehmen, ein paar Minuten inne zu halten, vielleicht mit einer Tasse Tee oder Kaffee und sich mental auf den kommenden Tag einzustellen. Diese Auszeit ist ein wichtiges Frühstück für die mentale Gesundheit unserer Psyche und sollte nicht in der Hektik des Alltags eingespart werden. Wer morgens keinen Hunger hat, braucht sich nicht zu überwinden etwas zu essen. Wer dennoch etwas zu sich nehmen möchte, dem bieten Smoothies oder frisch gepresste Säfte eine schnelle und gesunde Alternative. Prinzipiell ergibt sich für uns das Fazit, dass nicht das Frühstück allein ausschlaggebend für ein gesundes Leben ist, sondern die gesamte Lebenseinstellung zu unserer Ernährung und einem bewussten Lifestyle von Bedeutung ist. Quelle: eatsmarter.de Was frühstücken die Deutschen eigentlich? Wir haben uns umgehört! Bei gesundheitsbewussten Menschen steht das Müsli mit frischem Obst an erster Stelle. Dicht gefolgt von Smoothie und Quark mit frischem Obst. Auf den hintersten Plätzen tummelten sich belegte Brote mit gesunden Brotaufstrichen, wie Humus oder Frischkäse. Bei den weniger gesundheitsbewussten Menschen behauptete sich immer noch hartnäckig das beliebte Wurstbrot, Rühr- und Spiegelei, Omelett, gekochte Eier und Lachsbrot als Favoriten bei manchen, meist Männer waren sogar Bratwürstchen mit Bratkartoffel und Chillibohnen angesagt.
07.01.2020
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GESUNDHEIT FÄNGT BEIM ESSEN AN Das Thema Ernährung wird eines der Top-Themen in der ACADÉMIE FREU DICH GESUND in 2020 sein. Stell Dir einmal vor, Du blätterst in einer Zeitschrift und plötzlich siehst Du es! Dein Traumauto! Du kannst garnicht mehr aufhören daran zu denken. Selbst am Abend als Du im Bett liegst, siehst Du vor Deinen geschlossenen Augen dieses wunderschöne Auto, mit Deiner Lieblingsfarbe! Dein Herz jubelt und plötzlich erscheint eine Fee und fragt, ob Du das Auto haben möchtest. Du brauchst nur ja zu sagen und es gehört Dir! JA!!! Sehr gerne! Rufst Du strahlend und kannst Dein Glück kaum fassen. Sofort hüpfst Du in Dein Traumauto und machst eine Spritztour. Doch was ist das?! Der Tank ist fast leer! Schnell steuerst Du die nächste Tankstelle an. Was braucht der Wagen? Benzin? Diesel? Noch ehe Du den Motor abstellst, leuchtet eine Lampe auf. Es fehlt Öl! Hm! Was würdest Du jetzt tun? Würdest Du einfach mal das günstigste Benzin tanken, Hauptsache der Wagen hat was zum Verbrennen!?! Welches Öl würdest Du kaufen? Das günstigste? Die Fragen kannst Du Dir selbst beantworten und dann vergleiche Dein Traumauto mit dem wichtigsten Vehikel, das Du je haben wirst: Deinen Körper! Er ist vielleicht nicht Dein Traumauto, doch ohne Deinen Körper kannst Du nicht auf dieser Welt existieren, oder!?! Also wäre es vielleicht doch sinnvoll, wenn Du und ich, wenn wir möglichst das richtige "Benzin", also Brennstoffe in Form von Nahrung, wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett und das bestmögliche "Öl", bei unserem Verbrennungsapparat, wären das Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Wasser zu uns nehmen. Doch was sind die richtigen Lebensmittel? Zunächst muss zwischen Nahrungsmittel und Lebensmittel unterschieden werden. Nahrungsmittel werden oft mit Lebensmittel verwechselt und umgekehrt. Aber in Nahrungsmitteln steckt nicht das gleiche wie in Lebensmitteln. Das ist vielen Menschen nicht bewusst. In Lebensmitteln, steckt das Wort "Leben" und das steckt auch in dieser Nahrung. Es handelt sich hier um unveränderte Lebensmittel, wie Obst und Gemüse oder tierische Produkte wie Milch oder Eier. Sie sind, wenn überhaupt nur sehr wenig verändert. Auch mechanisch bearbeitete Lebensmittel, wie Mehl, Öle, Milchprodukte, naturtrübe Säfte oder Leitungswasser zählen dazu. Ebenso wie Lebensmittel, die fermentativ, also durch die Behandlung von Mikroorganismen wie Pilze, Bakterien oder sonstiger Zellkulturen, wie bei Sauerkraut, Käse, und Wein oder Bier. Nahrungsmittel hingegen sind Produkte der Lebensmittelindustrie, die erhitzt, konserviert oder in anderer Weise verändert wurden, wie Brot und Gebäck, gekochtes Obst und Gemüse, bereits verzehrfertig zubereitetes Fleisch oder Fisch, alle Konserven, wie Wurst- Fleisch und Milchkonserven, eingewecktes Obst und Gemüse oder Marmeladen. Und dann gibt es noch die präparierten Erzeugnisse, wie raffinierte Öle, Branntwein, Margarine, Nudeln, Grieß, Stärke, Aromastoffe, Milchpulver oder Babynahrung, Tafelwasser und Fabrikzucker. Diese präparieren Produkte sollten wir wenn möglich meiden oder zumindest nicht allzu oft essen. Weitere Infos über die verschiedenen Lebensmittel, ihre Wirkung auf unseren Körper, sowie Rezeptvorschläge bekommt Ihr ab jetzt regelmäßig auf diesem Blog. Falls Ihr Fragen und Wünsche für einen Blog-Beitrag habt, schreibt das gerne in die Kommentare oder per Email an info@magnolia-verlag.de, Kennwort "Gesundheit fängt beim Essen an". Bis bald und freut Euch gesund, Eure Gisela Quelle: helpster.de
23.12.2019
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Maroni! Der Duft nach frisch gerösteten Maroni, das Klirren der Punsch- und Glühweintassen sowie das Erklingen der traditionellen Weihnachtslieder erfüllen den Adventmarkt mit dem Zauber der Weihnacht. Kannst du dich an den Duft von frisch gerösteten Maronen erinnern? Diese Esskastanien gehören zur Vorweihnachtszeit, wie der Weihnachtsmarkt selbst. 🎄 Mein heutiger Freu-Dich-Gesund-Tipp ist, eine leckere Maronen-Suppe, und weil es Morgen Weihnachten ist, mit einem kräftigen sahnigen Blubb (wer möchte!): 🎄 Etwas Butter und Zwiebeln in der Pfanne anschwitzen. 500 Gramm klein gehackter Maronen dazugeben, mit Fond auffüllen und ca. 30 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Dann das Ganze mit einem Pürierstab durchmixen bis es schön cremig ist, den Blubb aus Sahne ganz nach Belieben dazugeben, wer möchte kann auch Milch nehmen, und dann ganz nach Geschmack noch etwas würzen. Und schon hast du eine weihnachtliche Suppe 🎄 Guten Appetit! 🎄 Eine gesunde Suppe die Herz und Seele zusammen hält! Die Maronen-Suppe hat neben ihrer weihnachtlichen Bedeutung auch viele andere Vorteile für unsere Gesundheit. Im Grunde genommen gibt es einen Unterschied zwischen Maronen und Esskastanien, obwohl allgemein auch Maronen als Esskastanien bezeichnet werden. Die Esskastanie ist allerdings etwas kleiner und zarter im Geschack. Beide Kastanien sind ausgesprochen gesund und können beim Abnehmen unterstützend wirken, nicht zuletzt duch ihren äußerst geringen Fettgehalt. Also das Tütchen Maronen auf dem Weihnachtsmarkt kann deiner Diät nicht viel anhaben 😉. Allerdings solltest du nicht zu viel davon essen, denn sie enthalten Kohlenhydrate. Das hat den Vorteil, dass ein Maronensüppchen schon ordentlich satt machen kann. Durch die vielen Ballaststoffe unterstützen die leckeren Kastanien auch noch die Verdauung und das Spurenelement Mangan hilft dem Körper beim Entgiften. Mit ihrem hohen Anteil an Kupfer stärken sie das Nervensystem. Eine ordentliche Portion fettlöslicher Vitamine der Gruppe B unterstützen die Blutbildung und sind gut für Haut und Gehirn. Gleichzeitig wird durch freie Radikale das Krebsrisiko gesenkt und Herzerkrankungen vorgebeugt. Insgenamt unterstützen Maronen unser Immunsystem hervorragend und wirken sich auch wohltuend auf eine gestresste Magenschleimhaut aus. Natürlich können die Maronen in allen Varianten verarbeitet werden, also nicht nur als Suppe, sondern auch als Füllung für den Weihnachtsbraten oder als Beilage gekocht oder gebraten. Damit die Schale nicht zerplatzt, sollte sie kreuzweise eingeschnitten werden. 🎄 Möchtest du mehr Freu-Dich-Gesund-Tipps erhalten, dann trage dich zu unserer kostenlosen Freu-Dich-Gesund-Challange 2020 ein.
12.12.2019
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Der Weihnachtsstollen!  Ja, ja, ist zwar lecker, aber da nehme ich schon beim Hinschauen zu!  🎄🎄🎄 Kennst du diese Gedanken?!?  🎄🎄🎄 Hier mein Freu Dich gesund Tipp: Eine leckere Alternative zum Weihnachtsstollen ist der Quarkstollen 😃  Ich mache ihn gerne mit Haferflockenmehl, statt normales Mehl und nur mit Quark, Ei und Backpulver.  Ganz nach Geschmack können noch Orangeat und/oder Zitronat, Zimt, Muskat, Feigen, Rosinen und/oder Datteln dazugegeben werden.  🎄🎄🎄 Wenn Ihr auch Alternativen zum bisherigen Weihnachtsgebäck habt, mit denen Kalorien, Fett und Zucker eingespart werden können, gerne in den Kommentaren posten! 🎄🎄🎄 Dann freuen wir uns alle auf eine leckere NASCH-AUSZEIT, ohne schlechtem Gewissen. 😉 Ach ja, möchtest Du mehr Freu-Dich-Gesund-Tipps bekommen? Dann kannst Du Dich freuen!  Ab Januar startet unsere kostenlose Freu-Dich-Gesund-Challange mit jeder Menge wertvoller Tipps, Affirmationen und Texte rund um das Thema Freu Dich Gesund! Melde Dich gleich kostenlos hier an!
16.11.2019
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Chronische Schmerzen können verschiedene Hintergründe haben. Eine mögliche Ursache kann eine Fehlfunktionen im Nervensystem sein. Hier reagieren die Nervenzellen oft unangemessen stark und überempfindlich. Bewerte Schmerzmittel helfen dann oft nicht mehr. Die betroffenen Menschen leiden meist nicht nur körperlich aufgrund ihrer Schmerzempfindungen, sondern auch psychisch. Es findet eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität statt, die sich nicht nur auf die Person selbst, sondern auch auf deren Umfeld, wie Beziehung, Familie, Beruf und Freundeskreis auswirkt. Akute Schmerzen kennen wir wahrscheinlich alle, dies sind z.B. unangenehme, stechende, dumpfe oder brennende Körpererfindungen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen anhalten. In dieser Zeitspanne wird unser Körper die meisten Gewebeverletzungen, wie z. B. Schnittwunden, Knochenbrüche oder Prellungen repariert haben.  Bei Schmerzen, die länger als drei Monate anhalten, spricht die Schulmedizin von chronischen Schmerzen. Diese anhaltenden schmerzhaften Körperempfindungen bestehen meist fort, obwohl die Ursache bereits vom Körper repariert wurde. Hier gehen Experten der Schmerzforschung davon aus, dass die Schmerzempfindungen aufgrund eines überempfindlich gewordenen Nervensystems weiter wahrgenommen werden, obwohl die ursprüngliche Krankheit, bzw. der Körperschaden bereits abgeheilt ist. Da die organische Ursache nicht mehr greifbar ist, wird eine Behandlung mit Schmerzmitteln meist eine Aktion ohne gewünschten Erfolg und die Verzweiflung der betroffenen Menschen mündet nicht allzu selten in einer Depression. Das muss nicht so sein, denn oft können chronische Schmerzen auch mit nicht medikamentösen Behandlungen und speziellen Medikamenten behandelt werden. Die meisten Schmerzen haben eine wichtige Aufgabe Akute Schmerzen z. B. haben eine wichtige, in manchen Fällen sogar lebensnotwendige Schutzfunktion. Wenn wir unseren Körper verletzen, wäre es fatal, wenn wir dies nicht sofort bemerken würden. Ebenso bewahren uns Schmerzempfindungen vor Gefahren, sie wirken also präventiv. Als anschauliches Beispiel nenne ich gerne das Bild von der heißen Herdplatte, verbrennen wir uns an diesem heißen Gegenstand die Finger, empfinden wir einen unmittelbar erfolgenden Schmerzreiz und sofort (noch ehe wir über den Verstand die Situation begreifen können) sorgen unsere körpereigenen Reflexe dafür, dass wir die Hand zurückziehen und nicht noch größere Verbrennungen erleiden.  Ist es bereits zu Körperschäden, wie Krankheiten, Entzündungen und Gewebeschädigungen gekommen sorgen Schmerzempfindungen dafür, dass wir uns schonen, damit die Heilung ohne Störungen erfolgen kann.  Bei chronischen Schmerzen können wir meist keine plausible Erklärung finden, denn in vielen Fällen eröffnen diese dauerhaften Reizempfindungen eine Kaskade aus weiteren Symptomen, wie Fehlhaltungen des Körpers durch Schutzhaltungen und Bewegungseinschränkungen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und psychische Beeinträchtigungen, die in ihrem Auswirkungsbereich zu neuen Erkrankungen führen können, bis hin zur Arbeitsunfähigkeit und völligem sozialem Rückzug.  Chronische Schmerzen können durch verschiedene Krankheiten wie  Arthrose,  Fibromyalgia oder  Rheumatische Erkrankungen, aber auch durch  Fehlstellungen des Körper-Skeletts, wodurch nicht nur das Knochengerüst des Körpers an sich  beeinträchtigt ist, sondern auch seine Gelenke, Knorpel, Bänder und Muskeln in Mitleidenschaft gezogen werden können. Aber auch  Stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie Gicht oder  Diabetes mellitus können zu chronischen Schmerzen führen. Es gibt verschiedene Arten von Schmerzen Rezeptor-Schmerz Das sind die sogenannten NOZIZEPTIVEN SCHMERZEN, hier gehen die Reize          von Schmerzrezeptoren, den Nozizeptoren, aus. Meist handelt es sich hier um akute          Schmerzen, die durch Gewebeschäden, wie Verletzung, Verbrennung, Knochenbrüche,          Bänderrisse, Störungen im Gewebe oder an den Organgen, Koliken oder aber auch die          sogenannten Vernichtungsschmerzen infolge von Angina Pectoris oder eines Herzinfarkts.          Je nach Auslöser können diese Schmerzen pochend, stechend oder brennend sein.          Schmerzen an inneren Organen können meist nicht ganz genau lokalisiert werden, sie          zeigen sich oft als krampfartiger oder dumpfer Schmerzreiz.  Entzündungs-Schmerz Bei Entzündungsprozessen im Körper, findet eine lokale oder systemische Reaktion des          Immunsystems auf einen inneren oder äußeren Reiz, wie zum Beispiel einer Infektion oder          einer Allergie, statt, mit dem Ziel diesen Auslöser, der die physiologischen Abläufe im Körper          gefährdet, zu beseitigen und so die Voraussetzungen für die Heilung zu schaffen.                                                                                                                Die 5 klassischen lokalen Entzündungszeichen (nach Galen)                                                                                sind bei lokalen Entzündungen: Rötung - rubor Schwellung - tumor Schmerz - dolor Überwärmung - calor eingeschränkte Funktion - functio laesa Zusätzlich können sich auch allgemeine Reaktionszeichen des Körpers, je nach Schwere und          Ausbreitung der Entzündung, einstellen, wie allgemeines Krankheitsgefühl Fieber Nachtschweiß        Die Entzündung mit all ihren Symptomen ist somit eine Immunreaktion unseres Körpers zum         Schutz des gesamten Organismus und seinen physiologischen Abläufen.         Das Immunsystem kann sich jedoch auch gegen körpereigene Zellen richten und ist dann ursächlich         beteiligt an lang anhaltenden oder immer wiederkehrenden Entzündungsreaktionen, die mit         chronischen Schmerzen einher gehen können, wie die sehr schmerzhaften Darmerkrankungen  Morbus Crohn und  Colitis Ulzerosa, oder auch die chronisch-entzündliche Systemerkrankung  Rheumatoide Arthritis, im Volksmund einfach nur Rheuma genannt, welche meist die Innenhaut             Gelenke befällt und so zur Zerstörung der Gelenke und zu schwerwiegenden Behinderungen,             bis hin zur Invalidität führen kann.              Dies, um nur einige chronisch-entzündliche Erkrankungen aus der langen Liste der             Autoimmunerkrankungen zu nennen.                                                Im Laufe dieses Blogs, werde ich immer wieder weitere Autoimmunerkrankungen beschreiben. Eine weitere Art von Schmerz ist der Neuropathische Schmerz Neuropathische Schmerzen können aufgrund von Erkrankungen des Nervensystems, Reizungen          oder Verletzungen von Nervenfasern ausgelöst werden. Die Ursachen hierfür sind sehr vielseitig,          so können u. a. auch  Störungen des Stoffwechsels, wie Diabetes mellitus oder Folgeerkrankungen  wie die Postzosterische Neuralie, im Volksmund Gürtelrose genannt,  Amputationen mit dem sogenannten Phantomschmerz,  Ischialigen, meist durch Bandscheibenvorfälle im unteren Lendenwirbelbereich,  oder Alkoholmissbrauch          ursächlich für Neuropathische Schmerzen sein. Diese äußern sich meist als anfallsartig einschießende          starke brennend, stechend oder auch dumpf empfundene Schmerzen. Sie können jedoch auch mit          Kribbeln und Taubheit oder mit Überempfindlichkeit, bei der selbst kleine Reize zu Schmerzen führen          können, einhergehen. Die sogenannten Nervenschmerzen können sich verselbständigen und weiter          bestehen, obwohl die längst Ursache behoben, bzw. verheilt ist, sie werden chronisch.

Ein schönes Gedicht über uns, kleine und große Mädchen:

Let`s talk about women ...

 

Auch wenn sich dieses Gedicht super süß anhört. Vielleicht liegt gerade darin ein großes Missverständis. Oft werden wir von der Männerwelt gerade wegen der oben genannten Eigenschaften belächelt.

 

Die Frau von heute möchte ernst genommen werden.

Sie fordert Respekt. Sei es in einem privaten Gespräch oder in der Arbeitswelt. Wenn eine Frau ihre Meinung äußert, sich an einer Diskussion mit Tiefgang beteiligt oder Verbesserungsvorschläge macht, erwartet sie, dass ihre Meinung, ihr Anliegen oder ihre Sichtweise auf der gleichen Ebene respektiert wird, wie es unter Männern üblich wäre. Leider hat die Männerwelt manchmal ihre Schwierigkeiten damit und manche starken Männer können aus eigener Unsicherheit heraus eine Frau nicht ernst nehmen und ihre Argumente akzeptieren. Das ist schade, denn gerade das gegenseitige Anerkennen macht das Miteinander harmonischer.

 

Natürlich weiß die Frau von heute, dass sie nicht immer die volle Aufmerksamkeit bekommen kann, doch hat sie mal die "Redekarte" dann erwartet sie auch eine ehrliche, nicht vorgetäuschte Beachtung.

 

Eine selbstbewusste Frau hat den Vorteil ihren Standpunkt und ihre Bedürfnisse besser zum Ausdruck zu bringen und wenn es mal nicht so läuft, wie sie es sich wünscht, dann bleibt sie doch in ihrer Mitte mit einem stabilen  Selbstbewusstsein.

 

Gerade an einem Tag wie heute, dem Weltfrauentag, sollten sich die Frauen daran erinneren, wie einzigartig, schön und stark sie sind. Diese Botschaft, dieses Lebensgefühl kann jede Frau, Mutter oder Großmutter auch an ihr kleines Mädchen weitergeben, damit das Selbstwertgefühl der kleinen Prinzessinnen frühzeitig gestärkt wird - damit sich diese dann beim "Krone zurechtrücken" leichter tun. 

 

Eine positive und unterstützende Lektüre für kleine Mädchen ist die Kinderbuchreihe Bina Bienchen. Die Bücher mit der kleinen Elfe, die unbedingt lesen lernen will, vermitteln auf verständliche Weise Selbstbewusstsein und Lebensmut. 

 

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