Magnolia Verlags GmbH & Co. KG
Magnolia Verlags GmbH & Co. KG
16.11.2019
ACADEMIE FREU DICH GESUND
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Chronische Schmerzen können verschiedene Hintergründe haben. Eine mögliche Ursache kann eine Fehlfunktionen im Nervensystem sein. Hier reagieren die Nervenzellen oft unangemessen stark und überempfindlich. Bewerte Schmerzmittel helfen dann oft nicht mehr. Die betroffenen Menschen leiden meist nicht nur körperlich aufgrund ihrer Schmerzempfindungen, sondern auch psychisch. Es findet eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität statt, die sich nicht nur auf die Person selbst, sondern auch auf deren Umfeld, wie Beziehung, Familie, Beruf und Freundeskreis auswirkt. Akute Schmerzen kennen wir wahrscheinlich alle, dies sind z.B. unangenehme, stechende, dumpfe oder brennende Körpererfindungen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen anhalten. In dieser Zeitspanne wird unser Körper die meisten Gewebeverletzungen, wie z. B. Schnittwunden, Knochenbrüche oder Prellungen repariert haben.  Bei Schmerzen, die länger als drei Monate anhalten, spricht die Schulmedizin von chronischen Schmerzen. Diese anhaltenden schmerzhaften Körperempfindungen bestehen meist fort, obwohl die Ursache bereits vom Körper repariert wurde. Hier gehen Experten der Schmerzforschung davon aus, dass die Schmerzempfindungen aufgrund eines überempfindlich gewordenen Nervensystems weiter wahrgenommen werden, obwohl die ursprüngliche Krankheit, bzw. der Körperschaden bereits abgeheilt ist. Da die organische Ursache nicht mehr greifbar ist, wird eine Behandlung mit Schmerzmitteln meist eine Aktion ohne gewünschten Erfolg und die Verzweiflung der betroffenen Menschen mündet nicht allzu selten in einer Depression. Das muss nicht so sein, denn oft können chronische Schmerzen auch mit nicht medikamentösen Behandlungen und speziellen Medikamenten behandelt werden. Die meisten Schmerzen haben eine wichtige Aufgabe Akute Schmerzen z. B. haben eine wichtige, in manchen Fällen sogar lebensnotwendige Schutzfunktion. Wenn wir unseren Körper verletzen, wäre es fatal, wenn wir dies nicht sofort bemerken würden. Ebenso bewahren uns Schmerzempfindungen vor Gefahren, sie wirken also präventiv. Als anschauliches Beispiel nenne ich gerne das Bild von der heißen Herdplatte, verbrennen wir uns an diesem heißen Gegenstand die Finger, empfinden wir einen unmittelbar erfolgenden Schmerzreiz und sofort (noch ehe wir über den Verstand die Situation begreifen können) sorgen unsere körpereigenen Reflexe dafür, dass wir die Hand zurückziehen und nicht noch größere Verbrennungen erleiden.  Ist es bereits zu Körperschäden, wie Krankheiten, Entzündungen und Gewebeschädigungen gekommen sorgen Schmerzempfindungen dafür, dass wir uns schonen, damit die Heilung ohne Störungen erfolgen kann.  Bei chronischen Schmerzen können wir meist keine plausible Erklärung finden, denn in vielen Fällen eröffnen diese dauerhaften Reizempfindungen eine Kaskade aus weiteren Symptomen, wie Fehlhaltungen des Körpers durch Schutzhaltungen und Bewegungseinschränkungen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und psychische Beeinträchtigungen, die in ihrem Auswirkungsbereich zu neuen Erkrankungen führen können, bis hin zur Arbeitsunfähigkeit und völligem sozialem Rückzug.  Chronische Schmerzen können durch verschiedene Krankheiten wie  Arthrose,  Fibromyalgia oder  Rheumatische Erkrankungen, aber auch durch  Fehlstellungen des Körper-Skeletts, wodurch nicht nur das Knochengerüst des Körpers an sich  beeinträchtigt ist, sondern auch seine Gelenke, Knorpel, Bänder und Muskeln in Mitleidenschaft gezogen werden können. Aber auch  Stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie Gicht oder  Diabetes mellitus können zu chronischen Schmerzen führen. Es gibt verschiedene Arten von Schmerzen Rezeptor-Schmerz Das sind die sogenannten NOZIZEPTIVEN SCHMERZEN, hier gehen die Reize          von Schmerzrezeptoren, den Nozizeptoren, aus. Meist handelt es sich hier um akute          Schmerzen, die durch Gewebeschäden, wie Verletzung, Verbrennung, Knochenbrüche,          Bänderrisse, Störungen im Gewebe oder an den Organgen, Koliken oder aber auch die          sogenannten Vernichtungsschmerzen infolge von Angina Pectoris oder eines Herzinfarkts.          Je nach Auslöser können diese Schmerzen pochend, stechend oder brennend sein.          Schmerzen an inneren Organen können meist nicht ganz genau lokalisiert werden, sie          zeigen sich oft als krampfartiger oder dumpfer Schmerzreiz.  Entzündungs-Schmerz Bei Entzündungsprozessen im Körper, findet eine lokale oder systemische Reaktion des          Immunsystems auf einen inneren oder äußeren Reiz, wie zum Beispiel einer Infektion oder          einer Allergie, statt, mit dem Ziel diesen Auslöser, der die physiologischen Abläufe im Körper          gefährdet, zu beseitigen und so die Voraussetzungen für die Heilung zu schaffen.                                                                                                                Die 5 klassischen lokalen Entzündungszeichen (nach Galen)                                                                                sind bei lokalen Entzündungen: Rötung - rubor Schwellung - tumor Schmerz - dolor Überwärmung - calor eingeschränkte Funktion - functio laesa Zusätzlich können sich auch allgemeine Reaktionszeichen des Körpers, je nach Schwere und          Ausbreitung der Entzündung, einstellen, wie allgemeines Krankheitsgefühl Fieber Nachtschweiß        Die Entzündung mit all ihren Symptomen ist somit eine Immunreaktion unseres Körpers zum         Schutz des gesamten Organismus und seinen physiologischen Abläufen.         Das Immunsystem kann sich jedoch auch gegen körpereigene Zellen richten und ist dann ursächlich         beteiligt an lang anhaltenden oder immer wiederkehrenden Entzündungsreaktionen, die mit         chronischen Schmerzen einher gehen können, wie die sehr schmerzhaften Darmerkrankungen  Morbus Crohn und  Colitis Ulzerosa, oder auch die chronisch-entzündliche Systemerkrankung  Rheumatoide Arthritis, im Volksmund einfach nur Rheuma genannt, welche meist die Innenhaut             Gelenke befällt und so zur Zerstörung der Gelenke und zu schwerwiegenden Behinderungen,             bis hin zur Invalidität führen kann.              Dies, um nur einige chronisch-entzündliche Erkrankungen aus der langen Liste der             Autoimmunerkrankungen zu nennen.                                                Im Laufe dieses Blogs, werde ich immer wieder weitere Autoimmunerkrankungen beschreiben. Eine weitere Art von Schmerz ist der Neuropathische Schmerz Neuropathische Schmerzen können aufgrund von Erkrankungen des Nervensystems, Reizungen          oder Verletzungen von Nervenfasern ausgelöst werden. Die Ursachen hierfür sind sehr vielseitig,          so können u. a. auch  Störungen des Stoffwechsels, wie Diabetes mellitus oder Folgeerkrankungen  wie die Postzosterische Neuralie, im Volksmund Gürtelrose genannt,  Amputationen mit dem sogenannten Phantomschmerz,  Ischialigen, meist durch Bandscheibenvorfälle im unteren Lendenwirbelbereich,  oder Alkoholmissbrauch          ursächlich für Neuropathische Schmerzen sein. Diese äußern sich meist als anfallsartig einschießende          starke brennend, stechend oder auch dumpf empfundene Schmerzen. Sie können jedoch auch mit          Kribbeln und Taubheit oder mit Überempfindlichkeit, bei der selbst kleine Reize zu Schmerzen führen          können, einhergehen. Die sogenannten Nervenschmerzen können sich verselbständigen und weiter          bestehen, obwohl die längst Ursache behoben, bzw. verheilt ist, sie werden chronisch.
10.11.2019
ACADEMIE FREU DICH GESUND
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Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass es eine Verbindung zwischen einer positiven Lebenseinstellung und unserer Gesundheit gibt. Lachen zum Beispiel führt zu einer Reihe von vielen gesundheitlichen Vorteilen. Forschungen, besonders zu Herzerkrankungen, weisen darauf hin, dass Menschen, die viel unter Stress stehen oder dauernd verärgert sind, ein 4-5-mal höheres Risiko haben, einen Herzinfarkt zu bekommen. Unsere Selbstheilungskräfte aktivieren sich besonders dann, wenn wir unsere Einstellung, unsere Gedanken und unsere Sichtweisen auf das Leben ändern und wir uns selbst oder anderen Liebe schenken. Auch Positive Aktionen können unsere Selbstheilungskräfte unterstützen, denn dadurch fördern wir die Ausschüttung von glücklich machenden Endorphinen.  Yoga, Meditation und autogenes Training haben sich als effektive Methode zur Stärkung der Selbstheilungskräfte bewährt. Auch das laute aussprechen von Sätzen wie „ich bleibe gesund“ oder „mir wird es mit jeden Tag besser gehen“ fördern die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.         Mentale Kraft kann durchaus heilen und ist ein wichtiger Teil einer jeden Therapie.             Sie steckt in jedem von uns und wartet nur darauf, angewandt zu werden. Wie bekommt man eine positive Lebenseinstellung? Eine positive Lebenseinstellung zu haben, kann man lernen, doch falsch angewandt kann es negative Auswirkungen auf dich und deinen Körper haben. Ein großer Fehler besteht darin, zwanghaft positiv denken zu wollen. Positiv denken in Verbindung mit Zwang führt zu negativen Emotionen und wird dadurch zum absoluten Stressfaktor. Redet man sich durch positives Denken, negative Ereignisse schön? Keine Erlebnisse und keine Erfahrungen sind gut oder schlecht, erst dein Denken machen sie dazu. Du allein entscheidest, wie du eine Situation sehen willst. Durch deine Gedanken erschaffst du deine Realität. Versuche deine Gedanken wie einen Magneten zu sehen. Positive Gedanken ziehen eine positive Realität an, negative Gedanken, eine negative Realität.  Wie du dich momentan fühlst, ist das Ergebnis deiner früheren Gedanken.              Wenn dir das nicht gefällt, dann kannst du es jetzt ändern. Um positiv zu denken und handeln zu können, halte dich an diese 3 Schritte: 1.      nimm die Situation an, so wie sie ist. Akzeptiere die schlechten Gefühle und Gedanken, die damit zusammenhängen. 2.      lasse negative Gefühle zu. Denn du sie zulässt, kannst du sie abarbeiten, sie werden geringer und irgendwann werden sie verschwinden. 3.      lenke deinen Fokus auf das Positive. Versuche dir eine gezielte Frage zu stellen, die dich zum Positiven der Situation führt. (Kann ich daraus etwas lernen? Hat die Situation etwas Positives, das ich nur noch nicht erkenne?...)

Ein schönes Gedicht über uns, kleine und große Mädchen:

Let`s talk about women ...

 

Auch wenn sich dieses Gedicht super süß anhört. Vielleicht liegt gerade darin ein großes Missverständis. Oft werden wir von der Männerwelt gerade wegen der oben genannten Eigenschaften belächelt.

 

Die Frau von heute möchte ernst genommen werden.

Sie fordert Respekt. Sei es in einem privaten Gespräch oder in der Arbeitswelt. Wenn eine Frau ihre Meinung äußert, sich an einer Diskussion mit Tiefgang beteiligt oder Verbesserungsvorschläge macht, erwartet sie, dass ihre Meinung, ihr Anliegen oder ihre Sichtweise auf der gleichen Ebene respektiert wird, wie es unter Männern üblich wäre. Leider hat die Männerwelt manchmal ihre Schwierigkeiten damit und manche starken Männer können aus eigener Unsicherheit heraus eine Frau nicht ernst nehmen und ihre Argumente akzeptieren. Das ist schade, denn gerade das gegenseitige Anerkennen macht das Miteinander harmonischer.

 

Natürlich weiß die Frau von heute, dass sie nicht immer die volle Aufmerksamkeit bekommen kann, doch hat sie mal die "Redekarte" dann erwartet sie auch eine ehrliche, nicht vorgetäuschte Beachtung.

 

Eine selbstbewusste Frau hat den Vorteil ihren Standpunkt und ihre Bedürfnisse besser zum Ausdruck zu bringen und wenn es mal nicht so läuft, wie sie es sich wünscht, dann bleibt sie doch in ihrer Mitte mit einem stabilen  Selbstbewusstsein.

 

Gerade an einem Tag wie heute, dem Weltfrauentag, sollten sich die Frauen daran erinneren, wie einzigartig, schön und stark sie sind. Diese Botschaft, dieses Lebensgefühl kann jede Frau, Mutter oder Großmutter auch an ihr kleines Mädchen weitergeben, damit das Selbstwertgefühl der kleinen Prinzessinnen frühzeitig gestärkt wird - damit sich diese dann beim "Krone zurechtrücken" leichter tun. 

 

Eine positive und unterstützende Lektüre für kleine Mädchen ist die Kinderbuchreihe Bina Bienchen. Die Bücher mit der kleinen Elfe, die unbedingt lesen lernen will, vermitteln auf verständliche Weise Selbstbewusstsein und Lebensmut. 

 

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